Peronya: Darstellung von Salgart (Südburg)

Die Darstellung der Burg an der Küste, südlich der Königsstadt.

Am Rande einer Klippe gebaut, ist die Luft dort salzig, es weht meist ein beständiger Wind und oft ziehen Wolken vorbei.
Die Burg selbst befindet sich mehrere hundert Meter abseits der eigentlichen Stadt Salgart und besteht aus der Feste aus Sandstein, einem Hof mit Stallungen und wenigen Häusern mit flachen Dächern. Der Burghof ist nur schlecht ausgebaut, matschig und Möwen sind allerorts ständige Begleiter. Die Burgmauern wiederum sind hoch, von der Feste aus kann man weit über das Meer hinausschauen.

Unterhalb der Klippen befindet sich ein großer Strand mit einem Bootssteg aus sehr dunklem Holz, und mit Algen und Muscheln bedeckt. Der Strand seblst besteht aus großen Steinen und großen Felsen.
In der Nähe der Küstenburg gibt es weit und breit keine Bäume und Sträucher, nur Grashügel. Die nahegelegene Stadt hat keine Mauer, es führt ein gepflasterter Weg vom Burgtor dorthin. Fischerei ist der Haupterwerb der Einwohner, so findet man in der Stadt selten eine Straße, in der kein Fischer lebt. Doch auch der Handel mit Waren, die von anlaufenden Schiffen geliefert werden, ebenso wie Güter aus dem Landesinneren liefern Einnahmen. Die Stadt hat über eintausend Einwohner und es herrscht so ständig Betrieb. Auch Brauereien und Schenken gibt es viele in der Stadt, sowie zahlreiche Schmieden für Waffen und Rüstungen. Doch insgesamt wirkt die Stadt Salgart „grau und düster“ da es oft regnet und ständig windig ist.

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